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Oligurie – was ist das?

Oligurie bedeutet erst einmal wenig oder klein. Es handelt sich dabei um eine Urinproduktion von einer Menge, die unter  500 ml am Tag liegt.
Bei einer weiteren Verminderung der Produktion von Urin wird von Anurie gesprochen und das führt zu einer niedrigen Flüssigkeitsaufnahme, die gerade bei älteren Menschen auftritt und im Alter durch Durstgefühl, das vermindert ist, noch stärker aufkommt. Die Oligurie kann aber auch dann vorkommen, wenn Menschen bei körperlicher Anstrengung unter einem zu hohen Flüssigkeitsverlust leiden. Das sind mitunter Arbeiter am Bau, Sportler oder diejenigen, die viel heben müssen wie die Hilfsarbeiter bei der Müllentsorgung am Wagen.
Es kann aber auch eine Nierenfunktionsstörung auftreten, die mit einem hypodynamen Schock einhergeht und dabei kann es auch zu einem Harnstau in ableitenden Harnwegen kommen. Harntrankt, Blase oder Harnröhre können dadurch beeinträchtigt werden. So kann es auch bei der Oligurie zu einer Beeinträchtigung der Harnausscheidung kommen und ein möglicher Schaden der Nieren sollte hier nicht außer Acht gelassen werden.
Es hängt somit alles an dem nötigen Flüssigkeitshaushalt.

Exsikkose

Wasser lassen, aber bitte nicht zu wenig! Eine Oligurie kann ein Hinweis auf mangelnde Flüssigkeitszufuhr sein.

Wasser lassen, aber bitte nicht zu wenig! Eine Oligurie kann ein Hinweis auf mangelnde Flüssigkeitszufuhr sein.

Darunter wird in der Medizin die Austrocknung und Abnahme des Körperwassers bezeichnet. Ursächlich kann ein hoher Flüssigkeitsverlust sein, sodass es zur Dehydration kommt. Ursachen für die Krankheit können zum Beispiel Durchfallerkrankungen sein, oder aber ein Durstempfinden, das mangelt. Auch die Dysphagie kann eine Ursache sein. Gerade alte Menschen oder Kleinkinder sind ganz besonders gefährdet, an Exsikkose zu erkranken, daher ist hier besondere Vorsicht und Achtung geboten. Auch bei Diabetes mellitus kann die Erkrankung auftreten. Die Dysphagie ist eine Schluckstörung, bei der auch psychische Störungen eine Rolle spielen können und sich zu einem perfekten Konzept vereinen. Das kann auch in der Mundhöhle auftreten.
Die Somnolenz kann sich ebenfalls auswirken auf zu wenig Flüssigkeitshaushalt und den Willen, hier ausgleichen zu können. Denn auch hier ist ein großes und brillantes Konzept geboten für die Vielfältigkeit. Das ist eine quantitative Bewusstseinsstörung, die mit Trance und Müdigkeit in die Hypotaxie übergeht.
Letztlich können alle Störungen entsprechend behandelt werden, aber die Medikamentengabe und der Ausgleich des Flüssigkeitshaushalts ist besonders wichtig, um eine solche Störung beheben zu können.
Die Urinmenge, die am Tag produziert wird, kann auch durch genaue Untersuchungen beim Urologen gemessen werden und genau nach diesen Schritten kann dann auch gezielt die Behandlung eingesetzt und optimiert werden. Nur so kann eine Erkrankung auch effektiv behandelt werden.